von DIETMAR KESTEN, GELSENKIRCHEN, 28. JANUAR 2010.
Der Hongkonger Polizist Keung (Jackie Chan) ist in der New Yorker Bronx unterwegs. Sein dortiger Privataufenthalt wird allerdings durch zwei Gangsterbanden, die sich feindlich gegenüber stehen, nachhaltig getrübt. Mit der für Chan typischen Kampfkunst, kann er eine Amerikanerin und ihren behinderten Bruder retten.
Es gibt einen Slogan, der lautet: Hat man einen Jackie Chan-Film gesehen, hat man alle gesehen. Auch hier überwiegt die Action, die mehr und mehr fade wirkt. Das Einerlei mit den stetigen Wiederholungen seiner Kampfkünste will nicht zünden. Die Stunts sind, wie immer, dennoch bestens choreografiert.