von DIETMAR KESTEN, GELSENKIRCHEN, 4. FEBRUAR 2010.
Eine dünne Geschichte, dünne Witze, plumpe Ideen, wenig Potential- mit einem Wort: Nicht erträglich. Das ist „Kuck mal, wer da spricht.“
Hier geht es um eine schwangere 33jährige Frau, die meint, dem Zuschauer die Gedanken und Kommentare ihres Babys über die Erwachsenenwelt abringen zu müssen. Der Niedergang des Films besteht auch in der deutschen Synchronisation, die vom „Goldbärchen“ Thomas Gottschalk abgeliefert wird.